Ob Deadpool hier Wegbereiter war? Producer Simon Kinberg hat nun in einem Interview Gerüchte bestätigt, nach denen der nächste Teil der Wolverine Film-Trilogie mit Hauptdarsteller Hugh Jackman ein ganzes Stück härter werden wird. Es werde ein Film ohne Jugendfreigabe werden, der sich von den Vorgängern in Sachen Gewalt und Stimmung stark unterscheiden soll.
Schon als 20th Century Fox‘ Comic-Verfilmung „Deadpool“ am Start-Wochenende im Februar $132,75 Millionen in den USA einspielte und damit das höchste Ergebnis eines Kino-Films mit „R-Rating“ (unter 17 Jahren kein Einlaß ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten) jemals erzielte, kamen entsprechende Gerüchte zur Wolverine-Fortsetzung – ebenfalls von Fox - auf. Die Vermutung liegt nahe, dass Deadpool hier Türen für Wolverine geöffnet hat. Und das, obwohl Deadpools Auftritt in „X-Men Origins: Wolverine“ anders herum eher als Desaster einzustufen ist. Vielleicht dürfen wir uns auf witzige Retourkutschen von Ryan Reynolds an Hugh Jackman per Social Media freuen, offenbar eine große Stärke des Deadpool-Schauspielers.
Laut Producer Kinberg wird die Darstellung von Wolverine in dem neuen Film, der noch keinen Titel hat, deutlich krasser und härter sein. Zur Story des Films ist darüber hinaus zwar noch nichts bekannt, allerdings geht das Gerücht um, dass die äußerst beliebte Comic-Reihe „Old Man Logan“ adaptiert würde. Die Produktion hat bereits begonnen und als Regisseur konnte wieder James Mangold gewonnen werden, welcher schon „Wolverine: Weg des Kriegers“ verantwortete. Auch Patrick Steward wird endlich wieder als Professor Charles Xavier dabei sein.
Hugh Jackman (47) verkörperte den Superhelden Wolverine schon in sieben Verfilmungen, darunter fünf X-Men-Teile, angeblich soll dies sein letzter Auftritt als Logan sein. Der Kino-Start des neuen Streifens ist für März 2017 geplant.

Ob Deadpool hier Wegbereiter war? Producer Simon Kinberg hat nun in einem Interview Gerüchte bestätigt, nach denen der nächste Teil der Wolverine Film-Trilogie mit Hauptdarsteller Hugh Jackman ein ganzes Stück härter werden wird. Es werde ein Film ohne Jugendfreigabe werden, der sich von den Vorgängern in Sachen Gewalt und Stimmung stark unterscheiden soll.
Schon als 20th Century Fox‘ Comic-Verfilmung „Deadpool“ am Start-Wochenende im Februar $132,75 Millionen in den USA einspielte und damit das höchste Ergebnis eines Kino-Films mit „R-Rating“ (unter 17 Jahren kein Einlaß ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten) jemals erzielte, kamen entsprechende Gerüchte zur Wolverine-Fortsetzung – ebenfalls von Fox - auf. Die Vermutung liegt nahe, dass Deadpool hier Türen für Wolverine geöffnet hat. Und das, obwohl Deadpools Auftritt in „X-Men Origins: Wolverine“ anders herum eher als Desaster einzustufen ist. Vielleicht dürfen wir uns auf witzige Retourkutschen von Ryan Reynolds an Hugh Jackman per Social Media freuen, offenbar eine große Stärke des Deadpool-Schauspielers.
Laut Producer Kinberg wird die Darstellung von Wolverine in dem neuen Film, der noch keinen Titel hat, deutlich krasser und härter sein. Zur Story des Films ist darüber hinaus zwar noch nichts bekannt, allerdings geht das Gerücht um, dass die äußerst beliebte Comic-Reihe „Old Man Logan“ adaptiert würde. Die Produktion hat bereits begonnen und als Regisseur konnte wieder James Mangold gewonnen werden, welcher schon „Wolverine: Weg des Kriegers“ verantwortete. Auch Patrick Steward wird endlich wieder als Professor Charles Xavier dabei sein.
Hugh Jackman (47) verkörperte den Superhelden Wolverine schon in sieben Verfilmungen, darunter fünf X-Men-Teile, angeblich soll dies sein letzter Auftritt als Logan sein. Der Kino-Start des neuen Streifens ist für März 2017 geplant.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen